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Weltsichten

Mit der Media.Box wollen wir nicht nur informieren, sondern auch dazu motivieren, sich aktiv für nachhaltige Entwicklung und eine gerechte Gestaltung der Globalisierung einzusetzen.

Mit dem Thema Weltsichten meinen wir die Vorstellungen und Imaginationen, wie Menschen ihre Welt erfassen, was für sie Traum ist oder Wirklichkeit, Wahrheit oder Lüge. Bewusstheit über die Produktion von Welt-Bildern zu erlangen, bedeutet gleichzeitig, einen gleichwertigen interkulturellen Dialog beginnen zu können.

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The danger of a single story


The danger of a single story - Die Gefahr einer einzigen Geschichte:

Unsere Leben, unsere Kulturen bestehen aus vielen sich überlappenden Geschichten. Die Schriftstellerin Chimamanda Adichie erzählt die Geschichte, wie sie die authentische Stimme ihrer Kultur gefunden hat — und warnt uns davor, dass wir, wenn wir nur eine einzige Geschichte über eine andere Person oder ein Land hören, ein bedenkliches Missverständnis riskieren.

Was kommt nach 2015?


"Was kommt nach 2015 – in wel­cher Welt wol­len wir eigent­lich le­ben?":

In dem Clip werden Beispiele für eine bessere Welt genannt und auf die Millenniums-Entwicklungsziele eingegangen - für eine lebenswertere Welt.

Die Karten der Anderen


Die Karten der Anderen, ARTE 2009:

Landkarten sind nicht neutral. Sie spiegeln eine bestimmte Sicht der Welt wider. Auf Karten aus dem „Atlas der Atlanten“ der französischen Zeitschrift „Courrier international“ beispielsweise wird Australien oben, Amerika doppelt und Syrien als Teil einer arabischen Welt ohne Grenzen dargestellt.

Siddharta

Hesse, H. (1974): Siddhartha. Suhrkamp.

Siddhartha, die weltberühmte Legende von der Selbstbe-freiung eines jungen Menschen aus familiärer und gesellschaftlicher Fremdbestimmung zu einem selbständigen Leben, zeigt, dass Erkenntnis nicht aus Lehren zu vermitteln ist, sondern nur durch eigene Erfahrung erworben werden kann.

Ich weiß nicht was ich wollen soll

Kast, B. (2012): Ich weiß nicht was ich wollen soll. Warum wir uns so schwer entscheiden können und wo das Glück zu finden ist. Fischer.

Wir haben alle Chancen der Welt, wir können leben mit wem wir wollen, wo wir wollen und wie wir wollen, wir können unseren Neigungen nachgehen und an der Erfüllung unserer Wünsche arbeiten. Warum aber tun sich viele von uns so schwer mit dem Leben?

Wie wollen wir leben?

Eberhard von Kuenheim Stiftung/Akademie Kinder philosophieren (2012): Wie wollen wir leben? Kinder philosophieren über Nach- haltigkeit. oekom.

Können Kinder solche Fragen beantworten? Darüber nachdenken können Sie in jedem Fall, mit überraschend tiefsinnigen und erfrischend lebendigen Ansichten: Kinder philosophieren über Nachhaltigkeit – und zwar gerne!

Dokumentation zu Polyandrie

Empfehlenswerte Doku- mentation zu Polyandrie. In: Das Gold des Himalaya.

Drei Wochen lang begleitet die Dokumentation im kurzen Gebirgssommer die Changpa-Nomaden in einer Höhe von über 4.000 Metern über die Hochebenen der Region Changtang. Die Landschaft gehört zu den höchsten von Menschen bewohnten Gegenden der Erde.

Fortschritt

Fortschritt - abhängig von der Perspektive:

Andere Länder, andere Vorstellungen - Fortschritt aus interkultureller Perspektive. Was unter Fortschritt ver- standen wird, hängt davon ab, wen und wo man danach fragt.

Internationale Wahrnehmung

Die internationale Wahr- nehmung Deutschlands:

Das Deutschlandbild unserer Nachbarn ist mitunter ressentimentgeladen. Können die Kultur und die Goethe-Institute dem entgegenwirken?

Die Beschaffenheit des Menschen

Die Beschaffenheit des Menschen - ein Dis- kussionsbeitrag in der ZEIT ONLINE:

Die Philosophie von John Locke.

Postwachstumsökonomie

Postwachstumsökonomie – Ringvorlesung von Prof. app. Niko Paech:

Die lange gehegte Hoffnung, dass wirtschaftliches Wachs- tum durch technischen Fort- schritt nachhaltig oder klimafreundlich gestaltet werden kann, bröckelt. Folglich ist es an der Zeit, die Bedingungen und Möglichkeiten einer Post- wachstumsökonomie auszuloten.

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